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JAHRESDATEN DES MARKTES WILDFLECKEN

Hier sind einige wichtige Ereignisse aus der Geschichte des Marktes Wildflecken – von der ersten Siedlung im Jahr 1524 bis heute dargestellt.
Ab 2006 zusammengestellt von Ortschronist Walter Kömpel.

1524 Balthasar Schramm berichtet, dass mit Erlaubnis des Forstmeisters Dietz von Rotenkolben eine Stunde unterhalb der Sinnquelle eine Siedlung gebaut werden darf.
1538 Bischof Conrad von Bibra bestellt Forstmeister Silvester nach Würzburg. Der Bischof ordnet die Einstellung der Rodungen und den Abriss der Häuser an. Es entsteht ein heftiger Streit zwischen den Forstmeistern und dem Bischof.
1588 Der Streit um die wilden Ansiedlungen wird beendet. Ein Ort in der Reihe der „Wilden Ansiedlungen“ behielt seinen Namen Wildflecken. Wildflecken hatte zu diesem Zeitpunkt 294 Einwohner.
1717 Die Kirche St. Joseph wird erbaut und im Jahre 1929 erweitert. Die Kirche gilt als Schatzkästlein des Barocks.
1908 Einen ersten wirtschaftlichen Aufschwung erlebte Wildflecken mit der Inbetriebnahme der Sinntalbahn am 01.12.1908. Mit dem Bahnanschluss fand auch der Fremdenverkehr einen deutlichen Aufschwung.
1937 Der Truppenübungsplatz wird gebaut. Die Struktur der Gemeinde ändert sich dadurch völlig neu. Am 08.02.1938 wird von General Dollmann der erste Schuss auf dem Truppenübungsplatz abgegeben und damit der Platz seiner Bestimmung übergeben. Dem Bau des Truppenübungsplatzes müssen die Ortschaften Rothenrain, Silberhof, Alt- und Neuglashütten, Dörrenberg, Reußendorf und Werberg weichen. Auf hessischer Seite wird Kippelbach und Dalherda abgesiedelt. Mit dem Bau des Truppenübungsplatzes entsteht auch die Arbeitersiedlung. Die Fleischhauerstraße wir heute noch Siedlung genannt.
Am Fuße des Kreuzberges wird die Munitionsanstalt (Muna) errichtet.
1945 Aus den deutschen Ostgebieten kommen viele Flüchtlinge nach Wildflecken. Sie finden in diesen „Siedlungen“ eine neue Heimat. Zur gleichen Zeit zieht auch der Amerikaner ins „Lager“ ein.
1949 Die Fa. Paul & Co. nimmt die Produktion von Papierhülsen in Oberwildflecken auf.
Zahlreiche weitere Firmen werden in Oberwildflecken sesshaft bzw. neu gegründet.
1950 Am 20.04.1951 wird die Gemeinde Neuwildflecken gegründet. Zu dieser neuen Gemeinde gehörten auch die nach dem Kriege wieder besiedelten Ortschaften Reußendorf und Werberg.
1951 Am 20.04.1951 wird die Gemeinde Neuwildflecken gegründet. Zu dieser neuen Gemeinde gehörten auch die nach dem Kriege wieder besiedelten Ortschaften Reußendorf und Werberg.
1952 Die Gemeinde Neuwildflecken baut ein Rathaus. Reußendorf wird zum zweiten Male besiedelt. Viele Reußendorfer haben in Wildflecken ein neues zu Hause gefunden.
1955 Die Gemeinde Wildflecken und Neuwildflecken bauen ein gemeinsames Schulhaus an der Reußendorfer Straße.
1956 Die Bundeswehr zieht in das US-Lager ein. Es entstehen neue Arbeitsplätze.
1959 Die neue evangelische Kirche wird eingeweiht.
1965 Die Volksschule in Wildflecken wird um 3 Klassen und einer Gymnastikhalle erweitert.
In Oberwildflecken wird für die Bundeswehr eine Kaserne gebaut. Sie erhält den Namen „Rhönkaserne“.
1966 Werberg wird, wie schon Reußendorf 1952, zum zweiten Male abgesiedelt. Auch zahlreiche Werberger werden in Wildflecken sesshaft.
In Oberwildflecken wird die neugebaute St. Kilians-Kirche eingeweiht
1970 Die Gemeinden Neuwildflecken und Wildflecken schießen sich freiwillig zur neuen Gemeinde Wildflecken zusammen. Es entsteht eine Gemeinde mit rd. 2.500 Einwohnern.
1971 Die Schwerspatgrube Auersberg wird geschlossen.
1974 Die Schule in Wildflecken wird durch eine Turnhalle ergänzt.
1975 An der Reußendorfer Straße wird eine Wohnsiedlung für 74 US-Familien gebaut. Die Bürger nennen dieses Wohngebiet heue noch „Little Manhatten“.
1976 Die Gemeinde baut ein Feuerwehrgerätehaus an der Reußendorfer Straße. Im Erdgeschoss wird der Bauhof untergebracht.
Die Katholische Kirche errichtet in der Nähe des Bergfriedhofes ein „Kirchenzentrum“.
Das Lehrschwimmbecken (Hallenbad) wird seiner Bestimmung übergeben.
1978 In Bayern findet die Gebietsreform statt. Wildflecken und Oberbach schließen sich zur neuen Gemeinde mit der Bezeichnung „Markt Wildflecken“ zusammen. Die Bezeichnung Markt ist von Oberbach auf die neue Gemeinde übertragen worden.
1979 Das Helmut-Patzke-Stadion (Schul- und Breitensportanlage) wird seiner Bestimmung übergeben.
1984 Wildflecken wird als Kleinzentrum eingestuft.
1986 Franz Leipold wird zum Priester geweiht.
1987 Wildflecken wird an die Gas-Fernversorgung angeschlossen.
1988 Mit Zustimmung der Gemeinde wird in Oberwildflecken ein Übergangswohnheim für Spätaussiedler durch die Regierung von Unterfranken eingerichtet. In diesem Heim finden bis zu 300 Personen eine vorübergehende Unterkunft. Zwischenzeitlich wohnen in Wildflecken über 1.000 neue Bürger aus Polen und Russland. Die Einwohnerzahl ist auf rd. 3.850 gestiegen.
Die Gemeinde feiert das 50-jährige Bestehen des Truppenübungsplatzes, verbunden mit einem Heimattreffen.
Der Personenzugverkehr auf der Strecke Jossa-Wildflecken wird eingestellt.
1989 Der Katholische Kindergarten in Oberwildflecken wurde auf 2 Gruppen erweitert.
1990 Die Schule Wildflecken wird erweitert. Es entstehen neben den Fachräumen auch Zivilschutzräume und die neue Bibliothek.
1991 Wildflecken verliert seinen Pfarrer. Die Gemeinde des oberen Sinngrundes (Riedenberg, Oberbach, Wildflecken) werden von nur noch einem Pfarrer betreut.
1992 Der alte Kindergarten einschließlich des ehemaligen Schwesternwohnhauses wird von der Katholischen Kirche verkauft. In unmittelbarer Nähe entsteht ein neuer 2-gruppiger Kindergarten.
1993 Der überraschende Abzug der Amerikaner trifft die Gemeinde schwer. Ein „Lager“, in dem bis zu 6.000 Soldaten mit ihren Angehörigen wohnten, steht von heute auf morgen leer. Mehr als 1.000 Arbeitsplätze gehen verloren. Die Arbeitslosenzahl steigt auf über 22 % in der Gemeinde an. Viele ehemalige Beschäftigte haben auch heute noch keinen Arbeitsplatz gefunden. Hunderte von Wohnungen sind auch heute noch nicht bewohnt. Die Übernahme des Truppenübungsplatzes und Teile des ehemaligen US-Lagers durch die Bundeswehr verhindern noch Schlimmeres.
Die Umgehungsstraße wird dem Verkehr übergeben. Ein lang ersehnter Wunsch, den Verkehrslärm innerhalb der Gemeinde zu reduzieren, geht damit in Erfüllung.
Die Gemeinde kauft vom Bund die ehemalige Schule der Amerikaner. Die Schulorte Oberwildflecken und Oberbach werden aufgelöst. Die Hauptschüler werden in der „US-Schule“ und die Grundschüler in der Schule in Wildflecken unterrichtet.
1994 Die Rhönkaserne in Oberwildflecken wird geschlossen. Die Soldaten ziehen in das ehemalige US-Lager ein. Die Hoffnungen der Gemeinde, dass weitere Bundeswehreinheiten nach Wildflecken verlegt werden, haben sich leider nur in geringem Umfange erfüllt. Die Rhönkaserne steht zum größten Teil noch immer leer. Gemeinde und Bund hoffen darauf, dass sich diese Situation bald ändern wird.
Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber besucht Wildflecken und überzeugt sich vor Ort von den Großen Problemen Wildflecken nach dem Abzug der Amerikaner.
1995 Die Standortverwaltung verliert ihre Selbstständigkeit und wird Hammelburg zugeordnet.
1996 Die Folgen aus dem Abzug der Amerikaner sind noch nicht überwunden. Zahlreiche Gebäude, vor allem Wohnungen warten auf eine Nutzung. Arbeitslose hoffen auf neue Arbeitsplätze.
Jürgen Schwarz wird zum Priester geweiht.
Die Gemeinde hat mit der Renovierung des 1951 erbauten Rathauses begonnen.
Im Ortsteil Oberbach nimmt das „Haus der Schwarzen Berge“ seine Arbeit auf.
Franz Hilfenhaus, Oberbach, wird zum Priester geweiht.
Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber teilt der Gemeinde mit, dass in Wildflecken das „Gefechtssimulationssystem zur Unterstützung von Plan-/Stabsübungen und Planuntersuchungen in Stäben von Großverbänden (GUPPIS)“ eingerichtet wird. Die Gemeinde hofft darauf, dass diese Einrichtung auch nach der Erprobungsphase bestehen bleibt. Der Standort Wildflecken wurde damit erheblich aufgewertet.
1998 Die Verwaltung zieht in das modernisierte und umgebaute Rathaus zurück. Die Einweihung fand am 21.11.1998 statt.
1999 Die Gemeinde Wildflecken feiert ihr 475-jähriges Gründungsfest.
2000 Pfarrer Sachi (ev) und Pfarrer Fries (rk) verlassen die Gemeinde. Pfarrer Thomas Merz (rk) wird neuer Pfarrer für den Oberen Sinngrund.
2001 Der Güterverkehr auf der Bahnstrecke Jossa – Wildflecken wird eingestellt.
Pfarrer Udo Semisch wird neuer evangelischer Pfarrer für die Kirchengemeinde Wildflecken
2002 Der Anbau an das Informationszentrum „Haus der Schwarzen Berge“ und die Insektenwerkstatt werden fertiggestellt und eingeweiht. Alfred Schrenk wird zum neuen Bürgermeister der Marktgemeinde gewählt.
Verabschiedung Bürgermeister Walter Gutmann nach 22 ½ Jahren und Ernennung zum Altbürgermeister und Ehrenbürger.
Das Panzerartilleriebatallion 355 (490 Soldaten) und die Panzerpionierkompanie 350 (146 Soldaten) werden im Zuge des Stationierungskonzeptes aufgelöst bzw. verlegt.
Die Gemeinde wurde in das Zuschussprogramm „Stadtumbau West“ aufgenommen. Es sind bauliche Veränderungen im Bereich der Fleischhauerstraße und Schlesierstraße vorgesehen.
2003 Das neue Leichenhaus am Bergfriedhof wurde eingeweiht.
Die Gemeinde hat die ehemalige Gastwirtschaft „Zum Hirschen“ im Ortsteil Oberbach gekauft. Das Anwesen wurde abgebrochen um bessere Verkehrsverhältnisse in diesem Bereich zu schaffen.
2004 Die Außenanlage am Bergfriedhof wurde nach dem Neubau des Leichenhauses neu gestaltet und der Parkplatz erweitert. Eckartsroth wurde kanalisiert und an die Kläranlage angeschlossen.
Im Rahmen des Programmes „Stadtumbau West“ wurde das Mietanwesen Hollerbach am Eierhauckweg abgerissen.
Die Bundeswehr und der Truppenübungsplatz bleiben auch nach der neuen Strukturreform erhalten.
Frau Käthe Luthardt feierte ihren 100. Geburstag.
2005 Die Semmelstraße und der Wiesenweg wurden ausgebaut.
Im Rahmen des Förderprogrammes „Stadtumbau West“ fand am 16. und 17. Juli ein Dorffest statt.
Von den Gewerbetreibenden wurde erstmals am Rathausplatz eine Gewerbeschau veranstaltet. Das Zelt am Festplatz wurde von örtlichen Vereinen bewirtet. Eingebunden war auch das Kultur-Festival „Saale Musicum“.
2006 Die Schummhofbrücke wird abgerissen und wieder neu aufgebaut.
Spatenstich für die Neugestaltung des Rathausplatzes in Wildflecken.
Der Oberbacher Dorfplatz wird feierlich eingeweiht.
Walter Gutmann erhält das Verdienstkreuz am Bande.
Die älteste Einwohnerin Frau Käthe Luthardt stirbt im Alter von 102 Jahren.
Straßennamen werden für die ehemalige Kaserne in Oberwildflecken vergeben.
2007 Das Orkantief Kyrill zieht über Deutschland. Auch die Wälder um Wildflecken erleiden großen Schaden.
Ehrung für Bürgermeister Schrenk: Dieser gehört bereits 35 Jahre dem Gemeinderat an.
Pfarrer Thomas Merz verlässt die Pfarreiengemeinschaft Oberes Sinntal.
Die Gemeindebibliothek begeht das 50-jährige Bestehen.
Der Rhönklub Zweigverein feiert sein 60. Gründungsjubiläum.
2008 Alfred Schrenk wird wieder zum ersten Bürgermeister gewählt.
Pfarrer Hans-Jürgen Elbrecht feiert sein 25-jähriges Priesterjubiläum und wird auch neuer Pfarradministrator.
Die Rhönklubvorsitzende Frau Regina Rinke erhält den bayerischen Verdienstorden.
Der evangelische Pfarrer Herr Udo Sehmisch wird feierlich verabschiedet.
2009 Die Missionshelferinnen verlassen das obere Sinntal.
Die Gemeinde Wildflecken tritt der „Kreuzberg Allianz“ bei.
Der Vulkankrater Gebirgsstein erhält das Gütesiegel „Geotop“.
Eine neue Urnenwand wird auf dem Bergfriedhof in Wildflecken feierlich eingeweiht.
Der ehemalige Pfarrer Herr Friedrich Groß stirbt im Alter von 62 Jahren.
Joachim Urban ist der neue Revierleiter. Peter Hauck tritt in die passive Phase der Altersteilzeit.
Der Ort Oberbach begeht sein 475jähriges Bestehen.
2010 Neben der Stadt Bischofsheim, Sandberg, Oberelsbach und Schönau tritt auch der Markt Wildflecken der Kreuzberg Allianz bei.
Im April wird das alte Schulhaus in Oberbach abgebrochen. Gleichzeitig soll auch der Vorplatz der Kirche umgestaltet werden.
Der Oberbacher Kindergarten wird umgebaut.
Pfarrer Elbrecht wurde vom Dienst suspendiert.
Daniele Roth wird nach 2 Jahren Vakanz in ihr neues Amt am 1. September eingeführt.
Im November verstarb der ehemalige Lehrer Rinke aus Wildflecken.
2011 In Oberbach wird die Kreisstraße ausgebaut.
Im Mai erhielt die FFw Wildflecken ein neues Löschfahrzeug.
Die Kirche in Oberwildflecken wird endgültig geschlossen.
Der neue Chef des Simulationszentrum der Bundeswehr heißt Fredi Müller.
Hans-Joachim Gehrlein, Leiter des Truppenübungsplatzes verlässt Wildflecken, Nachfolger wird Roland Reckziegel.
Anfang Oktober wurde der Vorplatz der Kirche in Oberbach feierlich eingeweiht.
Der aus Wildflecken stammende Franz Leipold feierte sein 25-jähriges Priesterjubiläum.
Nach Bekanntgabe der neuen Stationierungspläne traf es auch wieder einmal Wildflecken – 400 Dienstposten sollen wegfallen.
Pastoralreferent Bernhard Hopf und Gemeindereferentin Claudia Annon verlassen die Pfarreiengemeinschaft.
2012 Im März wird die ehemalige Commissary verkauft.
Florian Judmann wird zum 1. Mai zum Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Oberer Sinngrund ernannt. Diakon Donald Löw unterstützt Pfarrer Judmann.
Der Kindergarten in Wildflecken wird vergrößert. Zwölf neue Krippenplätze sollten zu Beginn des neuen Kindergartenjahres fertiggestellt sein.
Nach 60 Jahren schließt der Kindergarten in Oberwildflecken.
Der ehemalige Pfarrer Kilb begeht sein 40-jähriges Priesterjubiläum.
Ende Juni schließt in Oberbach das Gasthaus „Zum Stern“.
Am 15. Oktober wurde die neue Ortsdurchfahrt in Oberbach eingeweiht – 1,3 Mill. Kosten.
Im November erhielt die Gemeinde grünes Licht für den Bau eines Jugendzeltplatzes.
2013 Die Soldaten- und Kriegerkameradschaft Wildflecken begeht ihr 125-jähriges Vereinsjubiläum.
Am 5. Februar feiert Bürgermeister Alfred Schrenk seinen 65. Geburtstag.
Immer mehr Gebäude innerhalb des ehemaligen US-Kaserne fallen der Spitzhacke zum Opfer.
Am 22. Juni wurde die Sinntalbrücke bei Riedenberg gesprengt.
75 Jahre sind es her, dass die Dörfer im Truppenübungsplatz abgesiedelt wurden. Eine aufgestellte Gedenktafel erinnert an diese Zeit.
Ein letzter Gottesdienst fand im Gotteshaus zu Oberwildflecken statt – die Kirche ist zum Abriss freigegeben.
Zur Vergrößerung des Biosphärenreservates muss auch die Gemeinde Wildflecken Grundstücke abtreten.
Oktober: Die Gemeinde ist offizieller Eigentümer der alten Rhönkaserne in Oberwildflecken.
Roland Reckziegel, Leiter des Truppenübungsplatzes verlässt Wildflecken – Uwe Weinrauter übernimmt diese Aufgabe.
2014 Gerd Kleinhenz wird zum 1. Bürgermeister gewählt. Auch im Gemeinderat kam es zu zahlreichen Neubesetzungen.
Peter Hauck wird feierlich in den Ruhestand verabschiedet.
Aus für den Jugendzeltplatz – es wurden Munitionsreste gefunden.
Der Oberwildfleckener Kindergarten wurde abgerissen.
In der ehemaligen Rhönkaserne fällt Gebäude um Gebäude.
Im Mai verunglückt bei den Abbrucharbeiten der Kirche ein Arbeiter tödlich.
Oberbach feiert 250-Jahre Marktrecht.
Erika Hänlein, bisherige Rektorin der Grund- und Hauptschule geht in den Ruhestand.
Alfred Schrenk erhält die Kommunale Verdienstmedaille in Silber.
Der Leiter des Gefechtssimulationzentrum Fredi Müller wurde verabschiedet, Oberst Jürgen Steinberger wird in sein neues Amt eingeführt.
Der Rückbau der ehemaligen Rhönkaserne in Oberwildflecken schreitet voran.
Der Markt Wildflecken tritt der Rhönallianz bei.
Wasser und Abwasser werden erheblich teurer.
Oberbachs ehemaliger Pfarrer Rainer Fries geht in den wohlverdienten Ruhestand.
2015 Im März schloss in Oberwildflecken der Kreuzberghof.
Christiane Helfrich wird zur neuen Schulleiterin ernannt.
Im August fand zum dritten Mal ein Unimog-Veteranen-Treffen statt.
Der Kapellenbau in Oberwildflecken geht zügig voran.
Im Oktober gibt Pfarrer Judmann bekannt, dass er Ende 2016 die Pfarreiengemeinschaft verlassen wird.
Das Hallenbad wurde zum 31. Dezember geschlossen.